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Bischofswerda
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Bischofswerda (obersorbisch ) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Bautzen am westlichen Rand der sĂ€chsischen Oberlausitz. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda. Der Ortsname ist mittelhochdeutschen Ursprungs und bedeutet „am Wasser gelegene Siedlung des Bischofs“.cite-ref-2[2]

Unter Einheimischen und Umwohnenden ist auch der inoffizielle Name Schiebock fĂŒr die Stadt gebrĂ€uchlich. In der Volksetymologie wird dies auf den Begriff Schiebbock fĂŒr eine spezielle Art Schubkarre, mit der frĂŒher Waren auf den stĂ€dtischen Markt transportiert wurden, zurĂŒckgefĂŒhrt. TatsĂ€chlich leitet sich der Name aber vom alten sorbischen Ortsnamen Pƙibok (gesprochen Pschiebock) ab, der „an der Seite (der Alten Straße)“ bedeutet.cite-ref-3[3]

Contents

‱ Geographie
‱ Geschichte
‱ Namensformen
‱ Politik
‱ Stadtrat
‱ Rathaus
‱ Kirchen
‱ Bischofssitz
‱ Parks
‱ Naturschutz
‱ Tierpark
‱ Museen
‱ Sport
‱ Verkehr
‱ Wirtschaft
‱ Medien
‱ Bildung
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Geographische Lage

Die Kleinstadt liegt etwa 30 km östlich von Dresden im Landkreis Bautzen. Die Stadt gehörte nicht zur historischen Markgrafschaft Oberlausitz, bezeichnet sich selbst aber als „Tor zur Oberlausitz“, da hier das erst im Mittelalter gerodete Waldland mit dem seit urgeschichtlicher Zeit besiedelten offenen Sorbengau Milska zusammentraf. Dessen Nahtstelle, ein breiter niedriger GelĂ€ndesattel zwischen Kloster- und Butterbergmassiv, trennt mehrere NaturrĂ€ume und ist Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Schwarzen Elster im Osten und der Wesenitz im Westen. Bischofswerda liegt im Nordwestlausitzer HĂŒgelland und stĂ¶ĂŸt im Nordosten an das Oberlausitzer Gefilde und im SĂŒdosten an das Lausitzer Bergland. Die Wesenitz Ă€ndert hier zunĂ€chst ihren bisher nordwestwĂ€rts gerichteten Lauf bis zu den Horkaer Teichen östlich der Stadt auf eine nördliche Richtung und verlĂ€uft von dort nach SĂŒdwesten. Die Ursache fĂŒr den markanten Richtungswechsel, in dessen Folge der Wasserlauf eine breite sumpfige Niederung schuf, in der spĂ€ter mehrere Teiche angestaut wurden, liegt im PleistozĂ€n begrĂŒndet. Die Wesenitzschleife mit ihrem sumpfigen Umland bildete eine natĂŒrliche Verteidigungslinie im SĂŒden der Stadt, weswegen die Stadtmauer in diesem Gebiet weniger aufwĂ€ndig gebaut werden konnte.

Nachbargemeinden

Das Stadtgebiet wird begrenzt von Burkau im Norden, Demitz-Thumitz und Schmölln-Putzkau im Osten, Neustadt und Stolpen im SĂŒden sowie Großharthau, Frankenthal und Rammenau im Westen.

Stadtgliederung

Zu Bischofswerda gehören die folgenden Ortsteilecite-ref-zahlen-und-fakten-4-0[4] (sorbische Namen in Klammern; Einwohnerzahlen laut Zensus 2011cite-ref-5[5]):

‱ Belmsdorf (Baldrijanecy), seit 1950, 344 Einwohner
‱ Bischofswerda (Biskopicy), 9007 Einwohner
‱ Geißmannsdorf (DĆșibrachćicy), seit 1974, 562 Einwohner

‱ Pickau (Ơpikawy)

‱ Goldbach, seit 1996, 424 Einwohner
‱ Großdrebnitz (Drjewnica), seit 1996, 847 Einwohner

‱ Kleindrebnitz (MaƂa Drjewnica)
‱ Neudrebnitz (Nowa Drjewnica)

‱ Kynitzsch (Kinič), seit 1994, 39 Einwohner
‱ Neu-Schönbrunn (Nowy Ć umborn), seit 1994, 21 Einwohner
‱ Schönbrunn (Ć umborn), seit 1994, 414 Einwohner
‱ Weickersdorf (Wukranćicy), seit 1996, 282 Einwohner

Geschichte

Die mögliche GrĂŒndung Bischofswerdas erfolgte bereits zwischen 970 und 1076. Der Bischof Benno von Meißen soll den Flecken Werda im Jahr 1076 zur Stadt erhoben haben.cite-ref-6[6]

Im Jahr 1227 wird Bischofswerda zum ersten Mal urkundlich erwĂ€hnt. 1229 wird bereits eine Pfarrkirche genannt. Zwischen 1218 und 1227 wurde der Platz des Marktes vermessen und somit die HĂ€userfluchten festgelegt. 1286 erfolgt der Bau des Stadtturms (Fronfeste). Bis 1852 diente dieser Turm als GefĂ€ngnis. 1286 ist auch das Ursprungsjahr des ersten Rathauses. Im Jahr 1288 erhielt Bischofswerda seine erste Stadtmauer. Vor 1305 wanderte die bĂŒrgerliche Familie von Bischofswerde nach Görlitz aus, wo sie spĂ€ter zum Adel gehören wird.cite-ref-7[7]cite-ref-0-8-0[8] Erst 1361 wird Bischofswerda in einer Urkunde als Stadt bezeichnet. 1429 brannten die Hussiten die Stadt nieder. 1469 ereignete sich der zweite Stadtbrand. 1494 wird durch Anstauen der Wesenitz ein Bischofsteich zum Betreiben von Fischzucht angelegt, 1503 auf Geheiß des Bischofs eine Brauerei gegrĂŒndet. An den beiden AuslĂ€ufen des Bischofsteiches zur Wesenitz wurden MĂŒhlen errichtet.

1544 kaufte der Stadtrat das Rittergut PĂŒcke (Pickau) mit GĂ€rtnern und HĂ€uslern, das schriftsĂ€ssig zugehörige Dorf Geißmannsdorf, zwei Bauern von Schönbrunn samt der WĂŒstung Teupitz und den Scherfling mit Ober- und Untergerichten von denen von Bolderitz fĂŒr 5200 Meißener Gulden.cite-ref-st-rzner1904-9-0[9] Kynitzsch, „ein aus einer MĂŒhle und 4 GĂ€rtnern bestehendes Dörfchen,“ kam 1546 in den Grundbesitz der Stadt.cite-ref-leonhardi1790-10-0[10]

Die Stadtherren waren bis zum 16. Jahrhundert die Bischöfe von Meißen. 1559 musste der letzte Bischof von Meißen, Johann von Haugwitz, die Stadt zusammen mit Stolpen an den KurfĂŒrsten von Sachsen abtreten. 1596 brannte die Stadt erneut nieder. Bis auf sechs kleine HĂ€user und einen Gasthof wurden alle GebĂ€ude zerstört.cite-ref-st-rzner1904-9-1[9]

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Rathaus politische Gegner des NS-Regimes inhaftiert und misshandelt. Vom ehemaligen Amtsgericht aus wurden HĂ€ftlinge in das „Schutzhaftlager“ Bautzen ĂŒberstellt.

Von 1952 bis 1994 war Bischofswerda Kreisstadt des neugebildeten Kreises Bischofswerda.

Bei Bischofswerda befand sich die Operationsbasis Bischofswerda, eines der vier zentralen Kernwaffendepots der Gruppe der Sowjetischen StreitkrÀfte in Deutschland.

Namensformen

Der Name Bischofswerda mit latinisierter Endung wurde erst 1671 gebrĂ€uchlich. Bis zu diesem Zeitpunkt variierten die Namensformen (Bischopeswerde, zcu Bisschoffwarten, Bischwerde, Bischoffswerde etc.) in der Schreibweise, endeten aber meist auf einem ‚e‘.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]

Entwicklung der Einwohnerzahl

(ab 1960 Stichtag: 31. Dezember):

Datenquelle: 1975, 1981: Statistisches Jahrbuch 1976, 1988, Datenquelle ab 2000: Statistisches Landesamt Sachsen

Politik

Stadtratswahl 2024

Wahlbeteiligung:

63,3 % (2019: 59,6 %)

%

40

30

20

10

0

37,2 %

32,3 %

18,6 %

8,1 %

3,9 %

n. k.

%

n. k.

%

AfD

BfB

CDU

SPD

FDP

Linke

GrĂŒne

Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2019

%p

16

14

12

10

8

6

4

2

0

−2

−4

−6

−8

−10

−12

−14

−16

−18

+14,0

%p

+14,5

%p

−3,8

%p

+4,2

%p

−8,0

%p

−17,5

%p

−3,3

%p

AfD

BfB

CDU

SPD

FDP

Linke

GrĂŒne

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:

BĂŒrger fĂŒr Bischofswerda

Stadtrat

Der Stadtrat Bischofswerda hat 22 Sitze. Der OberbĂŒrgermeister ist Vorsitzender des Stadtrates. Der Stadtrat tagt im Rathaus. Keine Fraktion besitzt ohne Votum des Stadtratsvorsitzenden die Stimmenmehrheit.

Außerdem gibt es zwei OrtschaftsrĂ€te, deren ehrenamtliche Mitglieder fĂŒr fĂŒnf Jahre gewĂ€hlt werden. Die Ortschaft Großdrebnitz mit den Ortsteilen Goldbach, Großdrebnitz und Weickersdorf besteht aus neun OrtschaftsrĂ€ten. Der Rat der Ortschaft Schönbrunn, die die Ortsteile Schönbrunn, Neu-Schönbrunn und Kynitzsch umfasst, hingegen stellt nur vier OrtschaftsrĂ€te.

Seit der Stadtratswahl am 9. Juni 2024 verteilen sich die 22 Sitze des Stadtrates wie nebenstehend auf die einzelnen WahlvorschlĂ€ge. FrĂŒhere Wahlen sind tabellarisch aufgelistet.

| Liste | 2024 [ 13 ] | 2024 [ 13 ] | 2019 [ 14 ] | 2019 [ 14 ] | 2014 [ 15 ] | 2014 [ 15 ] |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Liste | Sitze | in % | Sitze | in % | Sitze | in % |
| AfD | 8 | 37,2 | 5 | 23,3 | – | – |
| BĂŒrger fĂŒr Bischofswerda | 7 | 32,3 | 4 | 17,8 | 5 | 24,0 |
| CDU | 4 | 18,6 | 5 | 22,2 | 7 | 29,6 |
| SPD | 2 | 8,1 | 1 | 3,9 | 3 | 14,2 |
| FDP | 1 | 3,9 | 3 | 11,9 | 2 | 9,3 |
| Linke | – | – | 4 | 17,5 | – | – |
| GrĂŒne | – | – | – | 3,3 | – | – |
| Wahlbeteiligung | 63,3 % | 63,3 % | 59,6 % | 59,6 % | 48,8 % | 48,8 % |

Ober-/BĂŒrgermeister

Mit der politischen Wende 1990 wurde Andreas Erler (CDU, * 1961) BĂŒrgermeister der Stadt, seit deren Ernennung zur Großen Kreisstadt 1998 OberbĂŒrgermeister.cite-ref-zahlen-und-fakten-4-1[4] Bei den OberbĂŒrgermeisterwahlen vom 28. Februar 2010 wurde er mit 52,0 % der WĂ€hlerstimmen im Amt bestĂ€tigt,cite-ref-16[16] nachdem das Verwaltungsgericht Dresden die Abstimmung vom Juni 2008 wegen unerlaubter Beeinflussung der WĂ€hler fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt hatte. Im Dezember 2011 erklĂ€rte das SĂ€chsische Oberverwaltungsgericht auch diese OberbĂŒrgermeisterwahl – wiederum wegen gesetzeswidriger Wahlbeeinflussung – fĂŒr ungĂŒltig.cite-ref-17[17] Bei der OberbĂŒrgermeisterwahl am 7. Juni 2015 trat er nicht mehr an. Seit dem 1. August 2015 leitet Holm Große die Geschicke der Stadt.cite-ref-18[18] Bei der Kommunalwahl am 12. Juni 2022 wurde er mit 93,6 % der WĂ€hlerstimmen im Amt bestĂ€tigt.cite-ref-19[19]

| BĂŒrgermeister | Amtszeit | Wahl |
|---|---|---|
| Otto Barthel | 1945–1948 | |
| Josef Schmachtel | 1948 | |
| Curt JĂ€ckel | 1948–1953 | |
| Alfred Zeidler | 1953–1961 | |
| Gerhard Klengel | 1961–1962 | |
| Horst Emmrich | 1963–1968 | |
| Hans Lucas | 1968–1972 | |
| GĂŒnter Illing | 1972–1987 | |
| Horst RĂ¶ĂŸner | 1987–1990 | |
| Andreas Erler | 1990–2015 | 1994 , 2001 , 2008 |
| Holm Große | seit 2015 | 2015 , 2022 |

Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung hat ihren Sitz im Bischofswerdaer Rathaus. Dem OberbĂŒrgermeister der Stadt sind das stĂ€dtische Ordnungsamt, die KĂ€mmerei, das Bauamt, das Schul- und Sportamt sowie das Kulturamt unterstellt.

Neben einer Trauung im Trauzimmer des Rathauses bietet das Standesamt auch die Möglichkeit im Barockschloss Rammenau zu heiraten.

StÀdtepartnerschaften

‱ Gryfów ƚląski (dt. Greiffenberg), Polen, seit 1980
‱ Raspenava, Tschechien, seit 1999
‱ Eggenfelden, Niederbayern, seit 1992

Wappen und GrĂŒndungsgeschichte

Das Wappen der Stadt Bischofswerda basiert auf einem Siegel von 1392 mit Krummstab und zwei Sternen. SpĂ€testens seit 1559 fĂŒhrt die Stadt das neue, bis heute gĂŒltige Stadtwappen mit den sich kreuzenden BischofsstĂ€ben und vier sechsstrahligen Sternen. Die genaue Entstehung des Stadtwappens ist nicht mehr belegbar, da wichtige Unterlagen fehlen.

Zwei von drei Stadtchronisten fĂŒhren Namen und Siegel der Stadt auf Bischof Benno zurĂŒck, der die Stadt Bischofswerda gegrĂŒndet haben soll, als er das Meißnische Land missionierte. Die „Insel des Bischofs“, -werda stammt von Werder und bezeichnet eine Insel oder von stehenden GewĂ€ssern umgebenes Land, war damals ein von 17 Teichen umgebener Flecken an der Handelsstraße von Pirna ĂŒber Stolpen nach Bautzen und Görlitz.

Zu einem nicht mehr bestimmbaren Zeitpunkt im 16. Jahrhundert wurden dann der zweite Krummstab und zwei weitere Sterne hinzugefĂŒgt. Möglicherweise wollte man den bischöflichen Besitz besonders herausheben. Andere deuten das StĂ€bekreuz als Symbol fĂŒr „Gesetz“ und „Evangelium“. Obwohl die genaue Bedeutung der vier Sterne heute unbekannt ist, werden sie verschiedentlich als „Wissende“, „Unwissende“, „Besitzende“ und „Besitzlose“ oder auch als „Lehrer in Kirche und Schule“, „Zuhörer“, „Regenten“ und „Untertanen“ gedeutet. Ihre Sechsstrahligkeit soll die sechs Schöpfungstage symbolisieren.cite-ref-21[21]cite-ref-engel-22-0[22]

Bereits der Stadtchronist Karl Wilhelm Mittag stellte die Entstehungslegende wegen mangelnder Belege in Frage.cite-ref-engel-22-1[22] Als Besonderheit des Stadtwappens gilt, dass es oft von einem Engel gehalten wird.cite-ref-engel-22-2[22]

Hermann Knothe schilderte 1879 ein seit dem 13. Jahrhundert in Budissin vorkommendes Patriziergeschlecht von Bischofswerde, das sich aus Bischofswerda nach Görlitz wandte und wie die Stadt zwei gekreuzte BischofsstĂ€be im Wappen fĂŒhrte.cite-ref-0-8-1[8] Nach Walter von Boetticher bildete diese Familie dieses Wappen nach dem ihrer Heimatstadt.cite-ref-23[23]

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der Kulturdenkmale in Bischofswerda

Obwohl am 12. Mai 1813 ein ausgebrochenes Feuer die gesamte Stadt innerhalb der Ringmauer (außer 3 GebĂ€uden) einĂ€scherte, ist in Bischofswerda der mittelalterliche Stadtgrundriss außergewöhnlich gut ablesbar. Vom ehem. Dresdner Tor blieb zumindest der Turm der Fronfeste erhalten. Die geschlossene Innenstadtbebauung aus den Jahren nach 1813 ist fast vollstĂ€ndig erhalten.

Besonders sehenswert sind der Altmarkt, der fĂŒr kleinstĂ€dtische VerhĂ€ltnisse recht groß ist, mit seinem klassizistischen Rathaus von 1818, mit dem Paradiesbrunnen (im Volksmund: Evabrunnen) und verschiedenen BĂŒrgerhĂ€usern. 2007 wurde der Altmarkt völlig neu gestaltet, mit einem Mediaturm, der stĂ€ndig wechselnde Botschaften zeigt. In diesem Turm wurde ein Prisma aus Metall angebracht, welches durch eine Lichtschranke gesteuert wird. Wird diese durch Besucher ausgelöst, bewegt sich das Prisma im Mediaturm und Ă€ndert seine Form. Die bei der Neugestaltung des Altmarktes ausgegrabenen Grundmauern des alten Rathauses wurden offengelegt und mit einer Glaswand umgeben, auf der verschiedene Informationen zur Stadtgeschichte angebracht sind. Drei Schieböcke weisen auf den Spitznamen der Stadt hin.

Rathaus

Bischofswerda besaß ein altes Rathaus, welches seinen Ursprung im Jahr 1286 an anderer Stelle hat. Im Jahr 1549 erfolgte der Bau des zweiten Rathauses, welches zur AusĂŒbung der AmtsgeschĂ€fte des Rates diente. Dieses Rathaus stand an der Stelle des heutigen, seine zwei Giebel zeigten nach dem Markt.

1763 wurde das alte Rathaus abgebrochen. Teile seiner Grundmauern konnten 2007 bei Ausbesserungsarbeiten auf dem Altmarkt wieder aufgefunden und in die neue Marktplatzgestaltung einbezogen werden.

1818 erfolgte der Neubau des jetzigen Rathauses. Der Entwurf stammte von Gottlob Friedrich Thormeyer, der nachweislich Teile des zweiten Rathauses einbezog. So zeigt ein TĂŒrstock im Keller das Chronogramm „1770“ und beweist zum einen die Übernahme von Bauteilen aus dem VorgĂ€ngerbau von 1549, zum anderen, dass auch dort bauzeitliche VerĂ€nderungen stattfanden. Thormeyer baute das Rathaus mit drei Geschossen und einer Freitreppe zum ersten Obergeschoss. Überfangen wird es von einem Walmdach mit GlockentĂŒrmchen. Von 1851 bis 1852 erfolgte ein nutzungsbedingter Umbau des Rathauses, welcher aber nicht in die Außenfassade eingriff.

Seit 2007 konnten restauratorische Untersuchungen im Rathaus immer wieder originale Wanddekorationen freilegen, die in die Sanierung 2009 einfließen werden.

Teile der zeitweise im Rathaus vermauerten KursĂ€chsischen PostdistanzsĂ€ule vom ehemaligen Bautzner Tor, errichtet 1724, sind im Rathaus ausgestellt, wĂ€hrend eine Nachbildung von 1934/2009 am ehemaligen Badtor in den MĂŒhlteichanlagen steht.

Kirchen

Christuskirche

Sehenswert ist die Christuskirche, die nach dem Stadtbrand von 1813 von Gottlob Friedrich Thormeyer unter Einbeziehung der alten Mauern bis 1818cite-ref-24[24] wiederaufgebaut wurde. Darauf verweisen vor allem die erhaltenen gotischen StĂŒtzpfeiler auf der SĂŒdseite, die statisch nicht mehr nötig wĂ€ren. Die erste Kirchenorgel von 1571 ging bei dem Brand ebenfalls verloren, eine neue Orgel wurde 1825 in Betrieb genommen.cite-ref-25[25] Den Namen Christuskirche verdankt die Kirche Kanzel- und Altarbild von 1889 sowie dem Mosaik vom Portal (1907) von Josef Goller, welches von der Fa. Villeroy & Boch hergestellt wurde. 1926 erneuerten Lossow & KĂŒhne den Innenraum. Osmar Schindler schuf 1927 das SakristeigemĂ€lde Christus, das Licht der Welt, konnte es jedoch nicht mehr vollenden. 1941 wurden die Glocken eingezogen, aber in Hamburg wiederentdeckt (RĂŒckkehr 1948).cite-ref-26[26]cite-ref-27[27] Die letzte Innensanierung wurde von 1990 bis 1991 durchgefĂŒhrt. 2004cite-ref-28[28] bis 2005cite-ref-29[29] erfolgte eine Außensanierung, bei der auch die klassizistische Graufarbigkeit der Fassade – auf original erhaltenen Zeichnungen von Thormeyer nachweisbar – nach kontroversen Diskussionen rekonstruiert wurde.

Kirche St. Benno

→

Hauptartikel

:

St. Benno (Bischofswerda)

Die katholische Kirche St. Benno wurde von 1923 bis 1924 im Art-dĂ©co-Stil vom Architekten Rudolf Zacek gebaut. Sie bildet mit dem Pfarrhaus ein stilistisches Ensemble. Der Turm ist kubistisch gegliedert. Im Jahr 2008 erfolgte die Innenrestaurierung in der originalen Raumfarbigkeit. Die Fassade war ehemals grĂŒn gefasst.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]cite-ref-32[32]cite-ref-33[33]

Kreuzkirche

Die Kreuzkirche am alten Friedhof der Stadt nördlich des alten Bautzener Tores wurde 1574cite-ref-34[34] als erste BegrĂ€bniskirche der Stadtcite-ref-wuh-159-35-0[35] erbaut. 1650 ersetzt ein Neubau das 1631 durch die Kroaten niedergebrannte GebĂ€ude,cite-ref-36[36] der als Hospitalkirche fĂŒr das neben dem Friedhof gelegene Hospital der Stadt genutzt wird.cite-ref-37[37] Die Kirche hat ein abgewalmtes Dach mit aufgesetztem Kreuz. Der rechteckige Saal wird durch eine flache Decke abgeschlossen.cite-ref-wuh-159-35-1[35] Sie wurde 1814 erneuert.cite-ref-38[38]

Nach dem Brand im Jahr 1813 ĂŒbernahm man Sandsteinarbeiten aus der Kapelle der Burg Stolpen als Geschenk des sĂ€chsischen Königs: das Kruzifix, die Kanzel und die beiden Figuren „Maria mit dem Jesuskind auf dem Halbmond“ und „die heilige Barbara“. Das Kruzifix wird Christoph Walther II zugeschrieben. Bei der Kanzel handelt es sich wahrscheinlich um die 1556 von Hans Walther II geschaffene Kanzel des gotischen VorgĂ€ngerbaues der Dresdner Frauenkirche. Der Taufstein von 1561 stammt vermutlich aus der 1813 zerstörten Hauptkirche und nicht aus Stolpen.cite-ref-39[39]

→ Beschreibung der Kanzel im Artikel zum gotischen VorgĂ€ngerbau der Frauenkirche in Dresden

Bischofssitz

Der sogenannte Bischofssitz an der Dresdener Straße wurde im klassizistischen Stil mit rundem Treppenturm und Welscher Haube errichtet. Er beherbergt die Stadtbibliothek und die Carl-Lohse-Galerie.

Parks

In der Innenstadt befinden sich vier Parkanlagen, namentlich Lutherpark, Schillerpark, Goethepark und KĂ€the-Kollwitz-Park. Die Parks wurden im sumpfigen Umland des frĂŒheren Wesenitzlaufes angelegt. Der Lutherpark befindet sich auf der FlĂ€che eines AuslĂ€ufers des ehemaligen Goldbacher Teiches.

Naturschutz
Tierpark

→

Hauptartikel

:

Tier- und Kulturpark Bischofswerda

Der Tierpark wurde 1957 anlĂ€sslich der 730-Jahr-Feier der Stadt als Kleintierpark eröffnet. Im nur einen Hektar großen „kleinsten Zoo Sachsens“ werden sechzig verschiedene Arten rund um das Leitthema „Der BĂ€r“ und die Schwerpunktthemen „Tiere mit uns“ (Heim- und Nutztiere) sowie „Tiere um uns herum“ (heimische Wildtiere) gezeigt.cite-ref-40[40]

GedenkstÀtten

‱ Gedenktafel aus dem Jahre 1958 an der unteren TĂŒr des Rathauses am Altmarkt zur Erinnerung an die dort 1933 misshandelten Gegner des Naziregimes
‱ Gedenktafel am Altmarkt 17 zur Erinnerung an die KZ-HĂ€ftlinge eines Todesmarsches aus dem KZ-Außenlager Schwarzheide, die im April 1945 von SS-Mannschaften durch den Ort getrieben wurden
‱ Gedenkstein vor der Oberschule an der Kirchstraße fĂŒr die HĂ€ftlinge, die von hier aus in das „Schutzhaftlager“ Kupferhammer nach Bautzen ausgeliefert wurden.
‱ Stolpersteine auf dem Gehweg vor der HaustĂŒr Bischofstraße 15 mit den Namen Hella Hoffmann, Friderike Hoffmann und Samuel Hoffmann. Friderike und Samuel Hoffmann betrieben einen Textilwarenhandel in Bischofswerda und wurden 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert. Friderike ĂŒberlebte das Konzentrationslager nicht. Samuel konnte als erkrankter HĂ€ftling durch die Schweiz freigekauft werden. Ihre Tochter Hella emigrierte bereits 1933 nach Brasilien.cite-ref-41[41]

Museen

‱ In der Stadt gibt es, verbunden mit der Carl-Lohse-Galerie, seit 1993 wieder ein Stadtmuseum (Dresdener Straße 1).
‱ Am Altmarkt 14 liegt im Keller der Stadt-Apotheke ein Apothekenmuseum, das nach Vereinbarung öffentlich zugĂ€nglich ist.cite-ref-42[42]

Sport

Sportbegeisterte können sich im Wesenitzsportpark betĂ€tigen, dieser verfĂŒgt ĂŒber eine große Turnhalle und ein Stadion. Über die Stadt verteilt finden sich noch weitere Turnhallen und SportplĂ€tze, die sowohl von Vereinen als auch von den Schulen der Stadt genutzt werden. Bischofswerda hat auch eine Bowlingbahn (SĂŒĂŸmilchstraße) und Möglichkeiten zum Kegeln (GaststĂ€tte BĂŒrgergarten) sowie ein Freibad. Auch gibt es in der NĂ€he des Kulturhauses einen Skatepark.

Der bekannteste Sportverein der Stadt ist der Bischofswerdaer FV 08, der zweimal den Aufstieg in die DDR-Oberliga schaffte. Ein Hundesportverein findet sich am Ortsausgang in Richtung Schmölln. Des Weiteren gibt es in Bischofswerda einen Handballverein, den VfB 1999 Bischofswerda, in dem die 1. Frauenmannschaft bereits Oberliga spielte.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

Bischofswerda heißt umgangssprachlich auch Schiebock, was die Volksetymologie irrtĂŒmlich von dem schubkarrenĂ€hnlichen einrĂ€drigen GefĂ€hrt ableitet, mit dem die Bauern der Region frĂŒher ihre Waren auf den Markt fuhren. RegelmĂ€ĂŸig finden in der Stadt die sogenannten Schiebocker Tage statt. Höhepunkt sind dabei die Weltmeisterschaften im Schiebockrennen, bei dem die WettkĂ€mpfer beladene Schiebocke um die Wette ĂŒber grobes Kopfsteinpflaster durch die Stadt karren.

Ebenso zĂ€hlen die jĂ€hrlich auf der kleinen WaldbĂŒhne im Stadtwald von Bischofswerda stattfindenden Veranstaltungen zu den kulturellen Höhepunkten der Stadt. Die Spielgemeinschaft Gojko Mitic Bischofswerda e. V. veranstaltet seit 1993 auf der WaldbĂŒhne Bischofswerda Deutschlands kleinste Karl-May-Spiele mit den jĂŒngsten Darstellern. In jedem Jahr besuchen ĂŒber 10.000 Zuschauer die 20 Vorstellungen auf der kleinen FreilichtbĂŒhne mit 600 SitzplĂ€tzen im Stadtwald von Bischofswerda. In den jĂ€hrlichen Neuinszenierungen wirken jĂ€hrlich etwa 80 Kinder und Jugendliche und zahlreiche Tiere mit. Neben bis zu zehn Pferden spielten in den vergangenen Jahren schon Esel, BĂ€renkinder, Ziegen, Hunde, Tauben, eine Riesenschlange und ein Greifvogel mit. Seit 2002 gibt es auch eine Erwachsenenbesetzung. In ihr spielen ehemalige Kinderdarsteller und Eltern.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Station Bischofswerda liegt an den Bahnstrecken Dresden–Görlitz und Bischofswerda–Zittau, hier verkehren tĂ€glich 80 ZĂŒge des Schienenpersonennahverkehrs (Regionalbahn und Regional-Express). Einzelne Fahrten werden ĂŒber Görlitz nach Zgorzelec und ĂŒber Zittau nach Liberec verlĂ€ngert.

Der Bahnhof Bischofswerda wurde 1845 mit dem Bau der Bahnstrecke Dresden–Görlitz errichtet. Die Verbindung nach Zittau besteht seit 1879. 1902 entstand eine Verbindung nach Kamenz, auf der der Personenverkehr nach Bischofswerda jedoch bereits 1967 eingestellt wurde. Das BahnhofsgebĂ€ude wurde mehrmals umgebaut. In den Jahren 1883/84 wurden mehrere WartesĂ€le und das Bahnhofsrestaurant errichtet. 1934 erfolgten Umbauten fĂŒr das Stellwerk. 1994 verlor der Bischofswerdaer Bahnhof schrittweise verschiedene Funktionen. Im Jahr 2001 wurde das gesamte BahnhofsgebĂ€ude ohne eigenen Fahrdienstleiter vor Ort fĂŒr die Deutsche Bahn entbehrlich. Nach dem Erwerb durch die Stadt Bischofswerda erfolgte der Teilabriss des GebĂ€udes. Dem im Jahr 2009 beendeten RĂŒckbau war die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes vorausgegangen, die im Mai 2005 abgeschlossen wurde. In die Gestaltung des VerknĂŒpfungspunktes von Bus, Bahn und Individualverkehr (P+R) flossen 3,6 Millionen Euro (davon 75 Prozent vom Freistaat Sachsen und 25 Prozent vom ZVON).cite-ref-lausitz2009-43-0[43] Im November 2023 begannen die Bauarbeiten zum Bau zweier AufzĂŒge, um so den Bahnhof barrierefrei zu gestalten. Diese sollen voraussichtlich 2025 abgeschlossen werden.cite-ref-44[44]

Der Bischofswerdaer Stadtbusverkehr erfolgt unter FederfĂŒhrung des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) durch den Omnibusbetrieb Beck. Die erste Stadtbuslinie wurde am 15. Oktober 1990 eingerichtet und verbesserte die Anbindung der Stadtteile Geißmannsdorf, Pickau, Belmsdorf und Bischofswerda-SĂŒd. Weitere Linien entstanden mit der Eingemeindung von Schönbrunn. Die Ortsteile Großdrebnitz, Goldbach und Weickersdorf werden durch die Regionalbuslinie 747 mit dem Stadtzentrum verbunden. Vierzehn weitere Regionalbuslinien, meist betrieben durch die Regionalbus Oberlausitz GmbH, verbinden Bischofswerda mit dem Umland. Die Linien 520 und 535 des Regionalbus Oberlausitz GmbH (RBO) verbindet Bischofswerda mit Radeberg/Dresden und Kamenz.cite-ref-stadtverkehr-45-0[45]

Wichtigste Straßenverbindungen sind die Bundesstraße 6 nach Dresden sowie in östliche Richtung die Staatsstraße 111 nach Bautzen und weiter in Richtung Görlitz zur polnischen Grenze. Ende 2011 wurde eine Ortsumgehung fertiggestellt, die die sĂŒdliche B 98 mit der B 6 verbindet, dieselbe westlich der Stadt kreuzt und in VerlĂ€ngerung der S 94 mit der Anschlussstelle Burkau zur A 4, etwa 6 Kilometer nordwestlich der Stadt, verbindet. Insgesamt mussten mehrere BrĂŒcken errichtet werden, darunter eine 208 Meter lange BrĂŒcke ĂŒber die Wesenitzaue und die sogenannte „HaselmausbrĂŒcke“ auf dem Hunger, ĂŒber die FußgĂ€nger und Radfahrer das RĂŒdenberggebiet im SĂŒden der Stadt erreichen können und die der seltenen Haselmaus als StraßenĂŒbergang dienen soll.

Der nÀchste Verkehrsflughafen ist der Flughafen Dresden.

Wirtschaft

Schon lĂ€nger etabliert haben sich die Branchen Stahl- und Metallbau, Werkzeug- und Formenbau sowie die Metallverarbeitung. Die Firma Roth Umwelttechnik fertigt hier seit 1991 Regenwasser-Flachspeicher nebst der dazugehörigen Pump- und Nachspeisemodule. Ebenfalls im Programm sind KleinklĂ€ranlagen. Noch lĂ€nger ansĂ€ssig ist die Firma Schoplast Plastic im Bereich Duroplast- und Thermoplastverarbeitung mit ĂŒber 100 Mitarbeitern. Etwas kleiner dimensioniert sind in Bischofswerda die traditionellen Industrie- und Handwerkszweige Fleischverarbeitung und Wurstkonservierung. Daneben spielt auch noch die Herstellung von Holzspielzeug und kĂŒnstlerischer Töpferwaren eine grĂ¶ĂŸere Rolle, zudem der Schornstein-, Ofen- und Kaminbau, die Natursteingewinnung und -verarbeitung als auch die Maßanfertigung orthopĂ€discher Schuhe.

FĂŒr das kanadische Unternehmen ARISE Technologies, das am 17. April 2008 in Bischofswerda seine erste Produktionslinie fĂŒr Solarzellen in Betrieb nahm, wurde am 1. Januar 2012 das Insolvenzverfahren eröffnet.cite-ref-46[46]

Öffentliche Einrichtungen

In Bischofswerda befindet sich die SĂ€chsische Anstalt fĂŒr kommunale Datenverarbeitung (SAKD). Zudem befanden sich in Bischofswerda, bis zum 1. Januar 2018, jeweils eine Außenstelle der Bundesagentur fĂŒr Arbeit und des Amtes fĂŒr Arbeit und Sozialescite-ref-47[47]. Das Polizeirevier Bischofswerda ist dem Polizeirevier Bautzen unterstellt. Das Krankenhaus Bischofswerda verfĂŒgt ĂŒber ca. 150 Betten.

Medien

Über das Lokalgeschehen in und um Bischofswerda berichten die SĂ€chsische Zeitung, das Mitteilungsblatt, der WochenKurier sowie der Oberlausitzer Kurier.

Bildung

Die Stadt Bischofswerda hat zahlreiche soziale, vorschulische und schulische Einrichtungen. Mehrere KindergĂ€rten, KindertagesstĂ€tten sowie TagesmĂŒtter und eine Kinderkrippe nehmen Vorschulkinder auf. Die weitere Ausbildung erfolgt in den Grundschulen an der Kirchstraße, der Ernst-ThĂ€lmann-Straße („Grundschule SĂŒd“) und in der Grundschule „Geschwister Scholl“ im Ortsteil Goldbach.cite-ref-biw-48-0[48] In den GebĂ€uden der alten Volksschule an der Kirchstraße aus dem Jahr 1901 befindet sich neben der Grundschule Kirchstraße auch die Oberschule Bischofswerda.cite-ref-49[49] Das 1912 als Lehrerseminar errichtete GebĂ€ude an der August-König-Straße beherbergt das Goethe-Gymnasium.cite-ref-50[50] An der Kamenzer Straße befindet sich die Schule zur Lernförderung Bischofswerda.cite-ref-biw-48-1[48] Neben den Ganztagsangeboten der Schulen können SchĂŒler vor und nach den Schulzeiten im „8-Sterne-Hort“cite-ref-51[51] in der SĂŒdvorstadt oder dem „Hort Goldbach“cite-ref-52[52] betreut werden.cite-ref-biw-48-2[48] Weitere Bildungsangebote macht die Außenstelle der Kreismusikschulecite-ref-53[53] im Goethe-Gymnasium Bischofswerda.

Persönlichkeiten

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Hauptartikel

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Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bischofswerda

Literatur

‱ Heidrun SchĂ€fer; Wolfgang Schmidt: Bischofswerda – als die Schornsteine noch rauchten. Fotodokumente zwischen 1945 und 1989, Edition Damals in unserer Stadt, Verlag fĂŒr Kulturgeschichte Leipzig, 2005, ISBN 3-910143-81-4.
‱ Heidrun SchĂ€fer: Geschichte der Stadt Bischofswerda 1227–1997. Erarbeitet und herausgegeben anlĂ€sslich der 770 Jahrfeier der Stadt Bischofswerda, Bischofswerda 1997, DNB 950964980
‱ Karin Barber; Marina Wuttke: Bischofswerda, Tor zur Oberlausitz – ein Blick in die Vergangenheit, Geiger Verlag Horb am Neckar, 1992, ISBN 3-89264-644-9.
‱ Lausitzer Bergland um Pulsnitz und Bischofswerda (= Werte unserer Heimat. Band 40). 1. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1983.
‱ Martin Hommel: Bischofswerda – Aus Vergangenheit und Gegenwart der Stadt. Nowa Doba, Bautzen 1977
‱ Cornelius Gurlitt: Bischofswerda. In: Beschreibende Darstellung der Ă€lteren Bau- und KunstdenkmĂ€ler des Königreichs Sachsen. 31. Heft: Amtshauptmannschaft Bautzen (I. Teil). C. C. Meinhold, Dresden 1908, S. 20.
‱ Christof Schuster/Matthias Karthe/Thomas Petzold Tarnname "Kolybel": sowjetische Atomraketen in der Oberlausitz; eine geschichtliche Aufarbeitung der Stationierung der 119. Raketenbrigade und der 2454. Beweglichen Raketentechnischen Basis in den Jahren 1984 bis 1988 in KönigsbrĂŒck und Bischofswerda, Geschichtsverein TruppenĂŒbungsplatz KönigsbrĂŒck e. V., KönigsbrĂŒck 2016

Chroniken der Stadt

‱ Nachweise zu Digitalisaten der Chroniken bei Wikisource
‱ Michael Pusch: Episcopoli. Graphia Historica. Das ist: Wahrhafftige Historische Beschreibung der Churf. SĂ€chsischen Stadt Bischoffswerda, Dresden 1658 (Digitalisat)
‱ Christian Heckel: Historische Beschreibung der Stadt Bischofswerda. Harpetern, Dresden 1713 (Digitalisat)
‱ Karl Wilhelm Mittag: Chronik der königlich sĂ€chsischen Stadt Bischofswerda, Verl. Friedrich May, Bischofswerda 1861 (Digitalisat)

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-sn-11. Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 15. Mai 2022 (Gebietsstand 01.01.2024). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 4. Juli 2025. (Hilfe dazu).
cite-note-22. ↑ Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, Berlin 2001, Band I, S. 75, ISBN 3-05-003728-8
cite-note-33. ↑ Heinz Schuster-Ơewc: Die Ortsnamen der Lausitz in: Lětopis 55 (2008) Heft 2, Ludowe nakƂadnistwo Domowina, Budyơin 2008, Seite 100.
cite-note-zahlen-und-fakten-44. ↑ Zahlen und Fakten. In: Bischofswerda.de. Stadtverwaltung Bischofswerda, abgerufen am 22. Januar 2015.
cite-note-55. ↑ Statistisches Landesamt Sachsen: KleinrĂ€umiges Gemeindeblatt Bischofswerda
cite-note-66. ↑ Martin Hommel u. a.: Bischofswerda – Aus Vergangenheit und Gegenwart der Stadt. Nowa Doba, Bautzen 1977, S. 4
cite-note-77. ↑ Walter von Boetticher: Die von Bischofswerder in Görlitz und auf Ebersbach. In: Neues Lausitzisches Magazin. Band 86, 1910, S. 81–102 (slub-dresden.de).
cite-note-0-88. ↑ Hermann Knothe: Geschichte des Oberlausitzer Adels und seiner GĂŒter vom XIII. bis gegen Ende des XVI. Jahrhunderts. Breitkopf und HĂ€rtel, 1879, S. 127 (google.de [abgerufen am 17. November 2020]).
cite-note-st-rzner1904-99. ↑ Friedrich Bernhard Störzner: Was die Heimat erzĂ€hlt. Sagen, geschichtliche Bilder und denkwĂŒrdige Begebenheiten aus Sachsen. [BeitrĂ€ge zur SĂ€chs. Volks- und Heimatkunde]. I. Ostsachsen. Verlag von Arwed Strauch, Leipzig 1904, 215. Die wĂŒste Mark Teupitz., S. 499 (Digitaltext auf Wikisource).
cite-note-leonhardi1790-1010. ↑ Friedrich Gottlob Leonhardi: Erdbeschreibung der ChurfĂŒrstlich- und Herzoglich-SĂ€chsischen Lande. 2. Auflage. Band 1. Johann Ambr. Barth, Leipzig 1790, III. Der Meißnische Kreis, S. 603, Pickau (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
cite-note-1111. ↑ Johann HĂŒbner: Johann HĂŒbners Kurtze Fragen aus der Neuen und Alten Geographie: bis auf gegenwĂ€rtige Zeit sorgfĂ€ltig fortgesetzet, auch mit neuen ZusĂ€tzen vermehret, und ... verbessert ; Nebst einer nĂŒtzlichen Einleitung vor die AnfĂ€nger und Vorrede von den besten Land-Charten. Bader, 1767 (google.de [abgerufen am 28. September 2021]).
cite-note-1212. ↑ Bischofswerda – HOV | ISGV e. V. Abgerufen am 28. September 2021.
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cite-note-143. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 4. August 2024.
cite-note-154. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 4. August 2024.
cite-note-1616. ↑ OberbĂŒrgermeisterwahl 2010 – Gemeinde Bischofswerda, Stadt
cite-note-1717. ↑ Freie Presse Online vom 6. Dezember 2011: OberbĂŒrgermeisterwahl in Bischofswerda fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt: Gericht stellt Beeinflussung fest – SPD-Kandidat als LĂŒgner bezeichnet.@1@2Vorlage:Toter Link/www.freiepresse.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
cite-note-1818. ↑ OberbĂŒrgermeisterwahl 2015: Wahlberechtigte, WĂ€hler, Stimmen und Stimmenverteilung bei der OberbĂŒrgermeisterwahl in der Großen Kreisstadt Bischofswerda – Landkreis Bautzen. In: statistik.sachsen.de, Statistisches Landesamt Sachsen, abgerufen am 1. August 2015
cite-note-1919. ↑ Sachsen hat gewĂ€hlt: CDU mit besseren Ergebnissen als erwartet, MDR, 13. Juni 2022.
cite-note-205. Eigenbetrieb Kultur beim Rat der Stadt Bischofswerda (Hrsg.): Stadtgeschichte Bischofswerda 1227–1997, Bischofswerda 1997, Seite 134.
cite-note-2121. ↑ Ralf Hartemink: Wappen von Bischofswerda. In: Heraldry of the World. 1996, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. MĂ€rz 2008; abgerufen am 14. Juni 2010 (englisch).
cite-note-engel-2222. ↑ Uwe Menschner: Von Engeln, Sternen und KrummstĂ€ben. In: alles-lausitz.de. 9. Juni 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Februar 2014; abgerufen am 9. Februar 2014 (ĂŒber die Belegarbeit von Laura Hain zur Darstellung des Stadtwappens).
cite-note-2323. ↑ Walter von Boetticher: Die von Bischofswerder in Görlitz und auf Ebersbach. In: Neues Lausitzisches Magazin. Band 86, 1910, S. 83 (slub-dresden.de – Der Titel des Aufsatzes bezieht sich auf die Familie Bischofswerder auf Ebersbach. Zu Anfang wird zur Unterscheidung die gleichnamige Familie mit den gekreuzten BischofsstĂ€ben im Wappen beschrieben.).
cite-note-2424. ↑ Christuskirche (ehemals Hauptkirche). In: Christusbote. Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Bischofswerda der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. Januar 2010; abgerufen am 28. September 2011: „1816–1818 Neubau der Kirche durch Hofbaumeister Thormeyer (Dresden) unter Einbeziehung der alten Umfassungsmauern [
] 1818 – 30. Oktober: Weihe der neu erbauten Kirche“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.christusbote.de
cite-note-2525. ↑ Wolfram Hackel: Die Orgeln in der Stadtkirche Bischofswerda – eine Chronik. (PDF; 80 kB) In: Christusbote. Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Bischofswerda der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. MĂ€rz 2016; abgerufen am 28. September 2011 (LĂ€ngere Fassung in: „Dulce melos organorum“ – Festschrift Alfred Reichlin. Mettlach 2006, S. 217–242): „Am 22. Mai 1825, Pfingsten, fand die Weihe der neuen Orgel statt. Damit verfĂŒgte die Stadtkirche in Bischofswerda zwölf Jahre nach dem Stadtbrand wieder ĂŒber eine dem großen Raum angemessene, stattliche Orgel.“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/christusbote.de
cite-note-2626. ↑ ev.-luth. Christuskirche (vorm. St. Marien) (1818). In: kirchbau.de. Abgerufen am 28. September 2011 (Datenblatt): „1941 Glocken eingezogen, aber in Hamburg wiederentdeckt (RĂŒckkehr 1948)“
cite-note-2727. ↑ Die Glocken der Christuskirche (Zeitleiste). Zur Geschichte des 4. GelĂ€uts. In: Christusbote. Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Bischofswerda der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. Dezember 2014; abgerufen am 28. September 2011: „1941 von der Reichsregierung beschlagnahmt fĂŒr Kriegszwecke und abgeliefert; 1948 Heimkehr der beschlagnahmten, aber noch unversehrten Glocken vom „Glockenfriedhof“ in Hamburg“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/christusbote.de
cite-note-2828. ↑ Christuskirche (ehemals Hauptkirche). In: Christusbote. Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Bischofswerda der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. Januar 2010; abgerufen am 28. September 2011: „2004 Sanierung der Kirche an Dach und Fassade; Lösung des Resonanzproblems im Glockenturm durch Drehung des Glockenstuhles um 90 Grad“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.christusbote.de
cite-note-2929. ↑ 2005 Bischofswerda, Christuskirche, Farbkonzept Fassade. In: restaurierung-freund.de. Jörg Freund, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. Oktober 2013; abgerufen am 28. September 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.restaurierung-freund.de
cite-note-3030. ↑ Stadtarchiv Bischofswerda
cite-note-3131. ↑ Archiv Christuskirche
cite-note-3232. ↑ Georg Dehio: Handbuch der deutschen KunstdenkmĂ€ler, Sachsen, Deutscher Kunstverlag MĂŒnchen Berlin, 1965
cite-note-3333. ↑ Projekte. In: restaurierung-freund.de. Jörg Freund, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. Oktober 2013; abgerufen am 28. September 2011 (Farbgutachten): „2008 Bischofswerda, Kath. Kirche St. Benno, Konzept zur Art-DĂ©co-Innenraumfassung“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.restaurierung-freund.de
cite-note-3434. ↑ Kreuzkirche in Bischofswerda (Zeitleiste). In: christusbote.de. Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 30. MĂ€rz 2013; abgerufen am 28. September 2011: „1574 kleine Gottesackerkirche erbaut“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/christusbote.de
cite-note-wuh-159-3535. ↑ Lausitzer Bergland um Pulsnitz und Bischofswerda (= Werte unserer Heimat. Band 40). 1. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1983, S. 159.
cite-note-3636. ↑ Kreuzkirche in Bischofswerda (Zeitleiste). In: christusbote.de. Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 30. MĂ€rz 2013; abgerufen am 28. September 2011: „1631 durch die Kroaten weggebrannt; 1650 Weihe der neuerbauten Gottesackerkirche“ Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/christusbote.de
cite-note-3737. ↑ Informationstafel an der Kreuzkirche, s. Foto
cite-note-3838. ↑ Bischofswerda. BegrĂ€bnis-K. In: Georg Dehio: Handbuch der deutschen KunstdenkmĂ€ler. Mitteldeutschland. 2. Auflage, Berlin 1914, S. 57 (E-Text bei Gutenberg.org)
cite-note-3939. ↑ Kreuzkirche in Bischofswerda (Zeitleiste). In: christusbote.de. Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Bischofswerda, Großdrebnitz, Goldbach/Weickersdorf, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 30. MĂ€rz 2013; abgerufen am 28. September 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/christusbote.de
cite-note-4040. ↑ tierpark.bischofswerda.de – Offizielle Homepage des Tierparks Bischofswerda
cite-note-4141. ↑ Stolpersteine in der Bischofstraße. In: bischofswerda.de, abgerufen am 1. August 2015.
cite-note-4242. ↑ Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Ein Keller, der noch viel erzĂ€hlt. (Das Apothekenmuseum in der Stadt-Apotheke Bischofswerda). In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen fĂŒr Medizin und Pharmazie. S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2015, S. 180–181, ISBN 978-3-7776-2510-2.
cite-note-lausitz2009-4343. ↑ Uwe Menschner: Großer Bahnhof fĂŒr einen kleinen Bahnhof. In: alles-lausitz.de. Lokalnachrichten Verlagsgesellschaft mbH, 18. Dezember 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. Februar 2010; abgerufen am 14. Juni 2010.
cite-note-4444. ↑ Bahnhof von Bischofswerda bekommt zwei AufzĂŒge. In: Wochen Kurier. 14. Juli 2023, abgerufen am 19. April 2024.
cite-note-stadtverkehr-4545. ↑ Verkehrsanbindung. In: Regionalbus Oberlausitz. Abgerufen am 19. April 2024.
cite-note-4646. ↑ Alle Mitarbeiter des Solarwerkes Arise entlassen. In: SĂ€chsische Zeitung – Lokalteil Bischofswerda, 4. Januar 2012.
cite-note-4747. ↑ SĂŒddeutsche Zeitung: Stellenabbau geplant: Arbeitsagentur schließt Filialen. 29. November 2017, abgerufen am 19. April 2024.
cite-note-biw-4848. ↑ Kinder und Familie: Familienfreundlichkeit. In: Bischofswerda.de. Stadtverwaltung Bischofswerda, abgerufen am 22. Januar 2015.
cite-note-4949. ↑ Oberschule Bischofswerda
cite-note-5050. ↑ Goethe-Gymnasium Bischofswerda
cite-note-5151. ↑ Eintrag des 8-Sterne-Horts im Portal Little Bird
cite-note-5252. ↑ Eintrag des Horts Goldbach im Portal Little Bird
cite-note-5353. ↑ Kreismusikschule Bautzen

Weblinks

Commons

: Bischofswerda

– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Wikisource: Bischofswerda

– Quellen und Volltexte

Wikivoyage: Bischofswerda

– ReisefĂŒhrer

‱ Bischofswerda im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen